Skate to Ski - Fit für die Skisaison!


Das momentane Wetter lässt es wohl nicht ganze erahnen, aber die Skisaison rückt doch tatsächlich immer näher! Und um Euch die letzten qualvollen Wochen des Wartens noch etwas zu versüßen, haben wir hier unseren nächsten heißen Tipp für Euch in petto:

Sommerloch-Skilaune Tipp #4: Geht Inline Skaten!

Schnallt Euch die eingestaubten Inline-Skates an, packt den Discman aus, kramt die peinlichste Après-Ski Hits-CD hervor und ab geht der Ötzi!

...Wie, das reicht Euch nicht an motivierenden Worten für ein lässiges Inliner-Workout? Okay, dann hier noch ein paar mehr Gründe, Birkenstocks gegen Inliner einzutauschen:

Ausdauer -  die bekommt, wer fleißig inlinert. Ein knackiges Inliner-Workout ist nämlich die perfekte Vorbereitung auf den Ski- und Snowboardfahrspaß in der Skisaison von morgens bis abends und dann gleich die ganze Nacht durch (aber merke: Trinkausdauer ist wieder ein anderes Thema).

Muskelaufbau - Denn beim Inlinern werden genau die Muskeln beansprucht, die Euch auch beim Ski- & Snowboardfahren auf den Brettern halten: Hüfte, Oberschenkel, Po. Und das miefige Fitnessstudio um die Ecke, in dem Euch zwielichte Gestalten die Geräte vollschwitzen und in das Ihr eh nie geht, das könnt Ihr Euch dann wortwörtlich sparen. 
Demnach auch sparen könnt Ihr Euch:

Muskelkater – Der wird Euch dann nämlich hoffentlich nicht mehr belästigen, sofern Ihr Euch vor Eurem nächsten Skitrip noch oft genug auf die Inliner schwingt. Und jetzt sagt nicht, Ihr habt den fiesen Muskelkater in Oberschenkel und Gesäß schon verdrängt, der Euch den letzten Skiurlaub über beleidigt für die ski-losen Sommermonate strafte...

SchonendDenkt an Eure Gelenke! So spießig und großmütterlich sich der Spruch auch schreibt, wahr ist er. Wer sich fit für die Piste machen/halten will, der sollte statt täglichen Laufeinheiten lieber aufs Inline-Skaten umsatteln. Das ist nämlich sehr viel schonender für die Gelenke, besonders die Knie, und die sollten jedem Ski-& und Snowboarder heilig sein.

Unabhängigkeit – Denn Eure Inliner könnt Ihr locker überall mit hinnehmen, schnell aus dem Rucksack kramen und mal eben für ein paar Runden um den Block anschnallen. Zum Beispiel, um nach der Arbeit winkend an den im Auto versauernden und langsam aber sicher am Geruch des aggressiv hin-und her baumelnden Vanille-Duftbaums erstickenden Staustehern vorbei zu cruisen. Workout – Check, Schadenfreude – Check! Win-Win-Situation nennt man das.

Günstig ...-er, als so einige andere Sportarten. Denn habt Ihr einmal in ein passendes Paar Inliner investiert, (und vielleicht ein paar hippe Ellenbogen- und Knieschoner - hach, da werden Kindheitserinnerungen wach...), dann steht dem Inlinern doch nichts mehr im Wege (außer diverser Bäume, Büsche und älterer Herrschaften, die viel zu fix für ihr Alter samt Rollator unerwartet um die Straßenecke sausen – doch außer letzteren eignet sich dies alles doch bekanntermaßen prima für ein paar Freestyle-Bremsübungen.)

Einfach - Wenn Ihr den Dreh erstmal raushabt. Dann kommen die Schwünge ganz von alleine. 
Kleine Starthilfe gefällig? Dann schaut Euch fix dieses Video vom amerikanischen Skirennläufer und leidenschaftlichen Inlineskater Brennan Rubie an:


So, wie Ihr spätestens jetzt also gemerkt haben solltet: Inline-Skaten ist definitiv cooler, als man denkt. Nur die Bauchtaschen lasst bitte bei Eurem nächsten Inliner-Ausflug zuhause, denn wir bestreiten vehement jedes Gerücht, das besagt, dass die jetzt wieder trendy seien.

Fröhliches Inlinern Euch und auf ein baldiges Skierlebnis, Euer Myskiticket Magazin!