„Weißt Du noch, damals? Unser erstes Mal? War das nicht aufregend?“ Jaja, gerne schwelgt man in Erinnerungen an den ersten Skitag. Wie neu alles war, wie aufregend, und vor allem: wie schmerzhaft. Jedes erneute auf-die-Nase-Fallen führte zum nächsten blauen Fleck, und am Abend des dritten Skitags konnte man dann ausgiebig Malen-nach-blauen-Flecken spielen. Und dieser Muskelkater erst... In Gedanken an diese guten alten Zeiten wollen wir nun unsere Melancholie mit einigen Tipps paaren für diejenigen, die ihren großen ersten Tag auf der Piste noch vor sich haben:
  • Apropos Muskelkater: Sei physisch vorbereitet (wobei das nicht nur für Skianfänger gilt). Nicht oft genug können wir raten, sich sportlich auf die Pistenzeit vorzubereiten, indem man Ausdauer und Kraft trainiert. Skigymnastik und Co. sparen sooo viele Schmerzen und potentielle Verletzungen!
  • Plan gut ein, wie weit weg vom Skilift Du wohnen wirst. Ein kurzer Fußweg ist sehr viel entspannter als nerviges Herumgurken mit dem Auto (fun fact: in einigen Skiresorts ist Autofahren noch nicht mal erlaubt...).
  • Auch praktisch: wenn Dein Skiresort Schließfächer anbietet. Das erleichtert wortwörtlich so einiges. Also informier Dich!
  • Nimm zumindest ein paar Stunden Skiunterricht zu Beginn. Auch wenn man sich dafür eigentlich zu alt fühlt, zu ungeduldig oder zu geizig ist. Hast Du Dir erst einmal schlechte Ski-Gewohnheiten zu eigen gemacht, kriegst Du die nur schwer wieder abtrainiert. Also gleich von Anfang an richtige Skiposition, Schwünge und Co. beibringen lassen!
  • Für die ganz Zielorientierten: Mach vor dem Skiurlaub eine nahegelegene Skihalle unsicher und stimm Dich dort auf die Skitage ein. Dann kannst Du den Skiurlaub selbst, vor allem wenn der zeitlich sehr begrenzt ist, noch intensiver auskosten.
  • Zwiebellook: des Wintersportlers bester Freund! Lieber mehrere dünne Schichten anlegen als zwei dicke, fette, warme Pullis. Klar ist’s kalt da draußen auf der Piste, aber hast Du Dich richtig warm gefahren, bist Du bald dankbar für jede dünne Schicht die Du ablegen kannst.
  • Sonnencreme, Sonnencreme, Sonnencreme. Und erwähnten wir Sonnencreme?! Kampf der krebsroten Gaper-Gap!
  • Hab Geduld mit Dir selbst - Kein Skiprofi ist je vom Himmel gefallen (Skispringer und Stuntskier ausgenommen), also sei selbst-verzeihend, und vor allem: such Dir nicht gleich die schwärzeste aller Pisten aus, das demotiviert nicht nur sondern kann ernsthaft gefährlich für Dich und Deine Mitfahrer werden.
  • Eines der Dinge im Leben, die viel einfacher aussehen, als sie sind: elegant jegliche Art von Skilift betreten und verlassen zu können. Also: übe deinen Skilift-Swag! Oder lass Dich bei den ersten Liftversuchen filmen - vielleicht springt ja ein Gewinn bei „Ups, die Pannenshow“ raus?

So, dies waren also unsere neun (Anfänger-)Skiurlaubstipps. Ihr habt etwas hinzuzufügen? Wir freuen uns über jeden weiteren Tipp! 

Viel Spaß auf der Piste wünscht Euer MySkyTicket Magazin!
https://www.flickr.com/photos/skvidal/5317212411/in/photostream/

Wie sagt man noch so schön: „Der Hund und das Smartphone, des Menschens bester Freund“ (und mit „man sagt“ meinen wir „wir sagen“ und hoffen sehr, das Sprichwort setzt sich durch).

Und wahr ist es doch, in unserem Zeitalter der leuchtenden Gesichter (dank höchster Display-Helligkeitsstufe) dürfen zwei Dinge nicht fehlen, wenn man das Haus verlässt: 1. 'ne Hose (mindestens), und 2. - so viel wichtiger - das Handy in der Hand. Nur so ist man schließlich allzeit bereit, der Welt ihren nächsten heißersehnten Einblick in das nunmehr öffentliche eigene Privatleben in Form von Snapchat, Instagram, Facebook und vor allem ganz vielen Selbstportraits zu liefern. Ist ja auch wichtig, dass die alten Schulkameraden wissen, dass die feste Zahnspange von damals nun ihre glorreich-glänzenden Früchte trägt, und dass das Fitnessmantra #nopainnogain wunderbar das #healthylifestylepic vorm beschmuddelten Spiegel der Fitnessbude untermalt.

Fakt ist heutzutage: kein Smartphone – kein Leben, denn wenn niemand virtuelle Beweise dafür erhält, dass Du gestern Abend super hip feiern in #Berlin warst und heute mit nem #greensmoothie deinen #hangover kurierst – ist der Abend dann wirklich geschehen? Nur so als Gedanke am Rande.

Tja, und worauf wir wohl nun mit dieser so originellen Analyse unserer Gesellschaft hinauswollen? Folgt nun ein ausgeklügeltes, hitziges Plädoyer gegen die Machtübernahme der Technik über unser Leben und die schandhaften gesellschaftlichen und sozialen (Medien-)Standards und -blablabla... Nö, da machen wir nicht mit, das gibt's doch schon oft genug woanders. Wir denken lieber (ganz pragmatisch): „gib dem Affen* Zucker“ und sorgen dafür, dass Euch und uns auch ja nicht der Smartphonestoff ausgeht. 
Kurz geschrieben: hier findet Ihr nun also unsere exklusive App-Auswahl rund ums Thema – na klar – Skifahrn:

(* "Affe" bitte nicht persönlich nehmen, sind ja auch kluge Tiere)

Tracker:

iSki tracker - Android, IOS - Gratis
Zeichnet alle relevanten Infos Eures Skitags auf:
  • Zurückgelegte Km, Höhenmeter, Geschwindigkeiten, Gesamtdauer
  • Ski Trail Maps mit knapp 1000 Skigebietskarten weltweit
  • auch ohne Internet nutzbar
GPS Tracks - Android, IOS - Gratis
  • Europäischer Alpenraum, v.a. Schweiz
  • Tourenführer für Skitouren, Schneeschuhtouren...
  • Viele Gratis-Karten und Touren anderer User
Skitracks - Android, IOS – 0,95/0,99 Euro
  • Wertet eigene Leistungen aus und erstellt Statistiken
  • Musikplayer
  • Besonders batteriesparend
Lawinenberichte

snowsafe - Android, IOS - Gratis
  • Offizielle Lawinenwarndienst-App für u.a. Österreich, Südtirol, Deutschland, Norwegen
  • Ausführliche Lawinenberichte und Prognosen
  • Aktuelle Berichte auch offline lesbar 
White Risk MobileAndroid, IOS - Gratis
  • Lawinenapp des SLF (Schweiz)
  • Aktuelle Lawinenberichte
  • Gefahreneinschätzung


Skigymnastik

skigymnastik - Android, IOS - Gratis
8 Übungen mit Detailanleitung für Wedelhüpfen und Co.

Gesundheit

Erste Hilfe DRKAndroid, IOS - 0,89 bis 0,99 Euro
  • Grundwissen Erste Hilfe
  • Interaktives Lotsen durch Notfallsituation


apothekevorort - Android, IOS - Gratis
  • Apothekenfinder
  • Medikamentbestellung
  • Beipackzettel online
Erkältungs-Tipps - Android, IOS - Gratis
  • Hausmittel gegen verschiedene Symptome
  • Teilfunktion für Freunde
Sicherheit

ADAC Skiguide 2017 - Android, IOS - Gratis
  • Über 500 Skigebieten der Alpen
  • Infos über Höhenlage, Pistenstufen, ... 
ADAC Pannenhilfe - Android, IOS – Gratis

Spiele

World winter games - IOS - Gratis
Wintersportdisziplinen-Rennen auf anspruchsvollen Pisten

SkiSafari 2 Android, IOS - 0,78 bis 0,99 Euro
  • Pisten runterrasen und Hindernissen ausweichen
  • Inklusive Yeti-Auftritt
Top Ski RacingAndroid, IOS - Gratis
  • Downhill-Skigame
  • hochwertige 3D Grafik


Krönender Abschluss

Peakfinder Earth – AndroidIOS – 3,39 bis 3,99 Euro
  • Zeigt an, welche Berge man gerade überblickt 
  • Über 250000 Berge verzeichnet
  • 360 Grad Panoramablick
The End. 

Ach, und damit Euch beim fleißigen in die Tasten Hauen da draußen auf der Piste nicht die Finger abfrieren, empfehlen wir den Kauf von Touchscreen-freundlichen Handschuhen, die gibt's zum Beispiel auf Amazon, und das schon für 'n Appel, 'n Ei und 10 Euro.

P.S.: Habt Ihr noch ein paar ganz wichtige Ergänzungsvorschläge für unsere App-Sammlung? Teilt es uns gerne mit, sharing ist caring! Besten Dank im Voraus, Euer MySkiTicket Magazin!

Na, schon fleißig auf den Pisten unterwegs? Wie, nee? Na dann wird’s nun aber mächtig Zeit! Und damit Ihr Euch nicht noch mit der Entscheidung herumplagen müsst, wo es denn hingehen soll, hier unser Skigebiet-Tipp des Monats:

Gönnt Euch das Skigebiet Disentis 3000 in Graubünden (CH) - und das sagen wir nicht nur, weil dieser Post gesponsert ist!*

Da dieses Skigebiet etwas abseits der üblichen großen Tourismusdestinationen liegt, und zwar in der Ferienregion Disentis Sedrun, erfährt man hier nämlich einen ganz besonders authentischen Bergdorf-Charme.
Das soll aber nicht heißen, darunter müsse die Angebotsvielfalt leiden. Im Gegenteil, vom gelassenen Anfänger bis zum lässigen Könner, vom in Liebeskummer dahinkurvenden Single bis zur bunten Patchwork-Großfamilie sind hier alle bestens aufgehoben auf den 60 Pistenkilometern. Diese setzen sich zusammen aus 20km blauer, 39km roter und 10km schwarzer Piste und tümmeln sich zwischen 1150 und 2850 Metern Höhe. 
Als längste Abfahrt gilt die vom Péz Ault hinunter bis S. Catrina mit ihren 11 Kilometern Pistenspaß, die auch für zurückhaltendere Skiliebhaber (Euphemismus für Skianfänger, diplomatisch gelöst, oder?) prima geeignet ist. Die Diavolo Lai Alv – Gendusas hingegen wird, wie ihr teuflischer Name schon verrät, als die schwerste Piste des Skigebiets gehandelt und ist auf 4 Kilometern zu bewältigen.

Für alle Adrenalin-Junkies unter uns gibt es zudem berauschende Freeride-Hänge auf 1600 Höhenmetern jungfräulichen Naturschnees. Klippen, Hügel, enge sowie steile Hänge lassen hier die Handflächen schwitzen und Herz sowie Ski höher hüpfen.
Ein weiteres Pro-Argument für Disentis 3000: die permanente Ski-Running-Strecke inklusive Zeitmessung und allem pipapo.

Wer auf skisportliche Unterhaltung aus ist, der wird mit einigen Skievents bedient. Da gibt’s zum Beispiel den Surselva Marathon, Sedruns Langlaufevent am 29. Januar 2017, oder die Trofea Pez Ault, das Skitourenrennen des Disentis am 26. März 2017.
Immer gewiss ist einem übrigens beim meditativen Schwüngeziehen auf den abwechslungsreichen präparierten Pisten der berauschende Blick auf die Bündner Berge.

Und nein, auch die Feinschmecker unter Euch haben wir nicht vergessen, natürlich kommt auch Ihr mit Disentis 3000 auf Eure (köstlichen) Kosten. Die Pistenrestaurants geben feinste Bündner Spezialitäten mit einprägsamen Namen á la Capuns und Maluns zum Besten, allein dafür wird sich der Skiausflug also schon gelohnt haben.

Also, alles in allem keine schlechte Bilanz für das Skigebiet, finden wir. Unserer Meinung nach ist Disentis 3000 also das perfekte Skiurlaubsziel für alle unentschlossenen Skifans, die das volle Angebot verschiedener Schwierigkeitsstufen, Ski-Running-Strecke, Snowpark, Tiefschneepisten, (...) und vor allem Graubündner Kartoffelgerichte auskosten wollen...

Wir sehen uns also vor Ort, ja? Bis dahin, Euer MySkiTicket Magazin!

*Wirklich nicht, denn wir empfehlen hier nur, was uns empfehlenswert erscheint. Und irgendwie müssen ja auch wir das Brot auf den Tisch und die Ski an die Füße bekommen...
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So ein Rettungshelikopter schaut schon cool aus... bis man ihn selbst benötigt.

Wer kennt sie nicht, die typischen, allseits beliebten Neujahrsvorsätze, die man alle Jahre wieder an Silvester in seinen Freundeskreis posaunt, mit Magneten an Kühlschränke pinnt, in das fünfte Glas Sekt flüstert und mit Buchstaben in die Suppe malt.

95% der Ex-Neujahrsoptimisten, spätestens Ende Januar:
Wenigstens benutz ich stets Sonnencreme“, seufzt er, verschämt die Zigarettenpackung aus dem Mülleimer fischend, „Ausnahmen bestätigen die Regel“ flüstert sie, ihre dritte Tafel Schokolade am Stück verspeisend, „Immerhin kurbel ich den Arbeitsmarkt an“ tröstet man sich, nun einer einjährigen Fitnessclubmitgliedschaft für ein Fitnesscenter entgegenschauend, das man maximal einmal von innen gesehen haben wird - und auch nur, weil die Anmeldung leider bloß vor Ort möglich war.

Das Problem all dieser gutgemeinten und doch so kläglich scheiternden Neujahresvorsätze: sie sind zu groß angelegt. Wer sich kleinere Ziele auf dem Weg zum ultimativen Ziel setzt, bleibt länger motiviert und kann sich über mehr Erfolgserlebnisse freuen (da gibt’s bestimmt auch Statistiken zu). 

Deshalb unser Neujahresvorsatz für alle Skifans (ergo Euch): gesteht Euch eigene Fehler ein! Und hey, das heißt jetzt nicht, Ihr müsst das im Großen-Ganzen sehen und sofort Euer gesamtes Leben umkrempeln, sondern – denkt dran, babysteps – fangt doch erstmal nur beim Skifahren an! Denn vielen (auch geübten) Skifahrern unterlaufen doch einige Ski(technik)fehler, die ihre Performanz definitiv beeinträchtigen.

Was das wohl für Fehler sein könnten? Schön, dass Ihr fragt...

Technik
#1: Fehlende Kondition (Vorbereitung) – genauso wahr wie häufig gepredigt: passende Konditionstraining vor dem Skiurlaub beugt unnötigem Muskelkater und Verletzungen vor.

#2: Nicht dehnen: Siehe #1.

#3: Rücklage - Extrembelastung von Beinen, Knie und Gelenken. Wichtig ist eine stabile Körperhaltung mit gefühltem Druck am Schienbein und Belastung der Fußballen, bei der Sprunggelenk, Knie und Hüfte in die gleiche Richtung zeigen. Schont Eure Gelenke, zieht die Schwünge durch bis ans Ende und erhöht Euer Kontrollpotential und damit den verantwortbaren Speed.

#4: Armrotieren: Nachteil hiervon sind Muskelkater, und langfristig Hüft- und Wirbelsäulenprobleme – Also: Oberkörper so ruhig wie möglich halten, gerade, stabil.

#5: Zusammenstoß in der Mitte: Ihr seht in Fahrt jemanden vom anderen Pistenrand auf Euch zurasen, beide wollen den Zusammenstoß durch Bremsen und Berg-Ansteuern zu vermeiden – das geht unweigerlich in die Umarmung (Achtung Euphemismus). Wer das nicht will, steuere forsch in Richtung Fallinie und berg-ab – ist dann nochmal gutgegangen.

Allgemein

#1: Keine Rücksichtnahme

#2: Kein Abstand

#3: Regelmissachtung: sorgt für wildes Durcheinander an Skifahrern, Snowboardern, Bobfahrern (?!) und erhöhtes Risiko unerwarteter Pöbeleien, Schlägereien (auf welchen Pisten treibt Ihr Euch eigentlich herum?). Vor allem aber: Unfallgefahr.

... Und so könnten wir nun fortfahren. Oder wir kürzen das Ganze ab und geben Euch diesen Tipp:

Lest die Pistenregeln des FIS! Das ist nämlich weniger uncool und spießig, als es sich anhört, denn: bei einem Schadensfall dienen die FIS Regeln dem Gericht als wichtige Richtlinie für die Urteilssprechung.
Kleiner Tipp: sehen die Skier so aus, solltet Ihr den Skiverleih wechseln.
Leihen oder nicht Leihen – ist das die Frage, die Euch Tage und Wochen vor Eurem Skiurlaub nachts den Schlaf raubt? Unsere Meinung: 1. Herzlichen Glückwunsch, Ihr scheint ein entspanntes Leben zu haben, wenn dieses zu Euren größten Problemen zählt. 2. Wir helfen Euch natürlich gern aus diesem Dilemma. 

Die traurige Realität ist doch für viele unter uns, dass sich der Skispaß im Jahr zumeist auf einige Tage Skiurlaub beschränkt, ob aus zeitlichen oder finanziellen Gründen. Da sollte man genau abwägen, ob der Weg zum Skiverleih nicht die bessere Taktik ist. Und keine Sorge: es ist nicht als Amateurvergehen verschrien, sich Skiausrüstung zu leihen, denn - Insiderinfo - auch Profis werden regelmäßig beim Skiverleih gesichtet.
Aber damit keiner sagen kann, wir gingen nicht in die Vollen für Euch, hier nun eine gute alte Pro- und Kontra-Liste.

Ski leihen?!

Vorteile

  • In der Regel top-gepflegt, man spart den Aufwand des Instandhaltens
  • Verschiedene Modelle testbar (+ gute Testmöglichkeit für die eigene Anschaffung)
  • Meist aktuelle Kollektion, dank Kooperation zwischen Skiverleih und Herstellern
  • Kein lästiger Transport in Bahn, PKW oder gar Flugzeug
  • Möglichkeit des Umtausches bei Problemen, die sich erst auf der Piste zeigen
  • Versicherungspakete buchbar für Schäden und Diebstahl
Nachteile
  • Zeitlicher Aufwand des Anprobierens
  • Längere Wartezeiten im Shop möglich
  • Abnutzung, da Verleih der Skier die ganze Saison über – gekonntes, prüfendes Auge von Vorteil
  • Auch blöd: Objekt der Begierde schon ausgeliehen

Fazit: Wichtig ist im Endeffekt vor allem: wie oft im Jahr gedenkt man, die gekauften Skier zu benutzen? Kommt man bei der Hochrechnung auf zwei Wochen oder mehr, lohnt es sich oft schon nach zwei Saisons, in ein Paar Skier zu investieren. 

Skiboots leihen?!

Vorteile
  • Transporterleichterung
  • Paketpreis Ski – Brille - Helm
Nachteile
  • Boots oft ausgeleiert
  • Geringeres Maß an Komfort und Halt
  • Menschen schwitzen
  • Füße riechen

Fazit: Klar, als blutiger Anfänger hat das Ausleihen definitiv Sinn, besonders wenn es ein gutes Angebotspaket für Skier, Skischuhe und Helm in einem gibt, doch bei sich häufenden Skiurlauben rentiert sich früh – und bereits vor dem Skikauf - die Investition in ein Paar Skiboots, von denen man weiß, dass man das alleinige Anrecht darauf besitzt, sie ganz nach Belieben vollzuschwitzen.

Tipps
  • Online-Verleih*: man erhält die Vorteile des Leihens, spart gleichzeitig nervige Wartezeit ein, staubt eventuell ein nettes Sonderangebot ab und umgeht das mögliche Problem, dass die gewünschten Skier schon vergriffen sind. Ski-Anfänger sollten sich bestenfalls vorher im Laden beraten lassen.
  • Verleih vor Ort: nach Skigebiet urteilen, da unterschiedliche Angebotsspanne – die ersehnten Top-Bretter gibt’s nicht in jedem Skigebiet.
  • Selber kaufen: zu Saisonende die Ski des Skiverleihs erwerben - nachfragen schadet da nie und zuweilen ist ein Schnäppchen drin.

* Welch wundervoller Zufall: den Skiverleih könnt Ihr direkt hier auf myskiticket.com buchen!




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